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Trass-Pflastermörtel drainfähig
TPM-D 4 mm

  • zum Verlegen von Pfl asterfl ächen
  • für Flächen mit hoher Verkehrsbelastung
  • auch für den Straßenbau geeignet
  • drainfähig
  • mit kapillarbrechender Wirkung gegen aufsteigende Feuchtigkeit
  • Druckfestigkeit: ≥ 30 N/mm2
  • Körnung: 0-4 mm


EIGENSCHAFTEN:

  • dränfähig
  • einfache Verarbeitung
  • einkomponentig
  • spannungsarm abbindend durch original tubag Trass
  • längere Verarbeitungszeit durch original tubag Trass
  • hohe Druckfestigkeit
  • hohe Haftzugfestigkeit
  • verminderte Ausblühgefahr
  • hohe Frostbeständigkeit
  • erfüllt die Anforderungen des FGSV Arbeitspapieres 618/2

  • dränfähig
  • einfache Verarbeitung
  • einkomponentig
  • spannungsarm abbindend durch original tubag Trass
  • längere Verarbeitungszeit durch original tubag Trass
  • hohe Druckfestigkeit
  • hohe Haftzugfestigkeit
  • verminderte Ausblühgefahr
  • hohe Frostbeständigkeit
  • erfüllt die Anforderungen des FGSV Arbeitspapieres 618/2

ANWENDUNG:

  • Flächen mit hoher und mittlerer Verkehrsbelastung
  • als Verlegemörtel für Natur- und Betonsteinpflaster und Platten
  • für die Ausbildung von Entwässerungsrinnen

  • Flächen mit hoher und mittlerer Verkehrsbelastung
  • als Verlegemörtel für Natur- und Betonsteinpflaster und Platten
  • für die Ausbildung von Entwässerungsrinnen

QUALITÄT & SICHERHEIT:

  • Trass gem. DIN 51043
  • Zement gem. DIN EN 197
  • Zusatzmittel mit bauaufsichtlicher Zulassung
  • überwachte Zuschlagstoffe
  • gestufte Sande nach EN 13139
  • chromatarm nach TRGS 613
  • güteüberwacht

  • Trass gem. DIN 51043
  • Zement gem. DIN EN 197
  • Zusatzmittel mit bauaufsichtlicher Zulassung
  • überwachte Zuschlagstoffe
  • gestufte Sande nach EN 13139
  • chromatarm nach TRGS 613
  • güteüberwacht

UNTERGRUND:

Trass-Pflastermörtel drainfähig ist auf wasserdurchlässigen Tragschichten einzusetzen.


    Trass-Pflastermörtel drainfähig ist auf wasserdurchlässigen Tragschichten einzusetzen.

      VERARBEITUNG:

      Trass-Pflastermörtel dränfähig im Durchlaufmischer oder im Zwangsmischer in erdfeuchter Konsistenz anmischen (ca. 3,5 l Wasser auf 40 kg). Die richtige Konsistenz ist erreicht, wenn aus dem Bettungsmörtel eine Kugel geformt werden kann, die nicht zerfällt und auf der ein leichter Glanz auf der Oberfläche entsteht. Arbeiten nicht bei Luft- und Untergrundtemperaturen unter +5 °C und zu erwartenden Nachtfrösten ausführen.

      Die Verdichtung des Bettungsmörtels erfolgt durch das Herunterschlagen der Belagsstoffe. Hierbei ist ein Verdichtungsmaß von ca. 25 % zu beachten. Bei großformatigen Pflastersteinen oder Platten, kann eine Vorverdichtung des Mörtels notwendig sein.

      Der frische Mörtel ist vor Austrocknung und ungünstigen Witterungseinflüssen wie Frost, Zugluft, direkter Sonneneinstrahlung (am wirksamsten mit feuchten Geotextilien) sowie vor direkter Schlagregeneinwirkung zu schützen (ggf. Abhängen mit Folie). Austrocknender Mörtel ist daran zu erkennen, dass sich die Oberfläche weißlich verfärbt. In diesem Zustand darf der Mörtel nicht mehr verarbeitet werden. Eine fachgerechte Nachbehandlung hat entscheidenden Einfluss auf die dauerhafte Funktionalität des fertigen Bauwerks.

      Verkehrsfreigabe:
      Der Zeitpunkt ab dem ein Pflaster- oder Plattenbelag für die Benutzung freigegeben werden kann richtet sich im Wesentlichen nach der Einbau- und Hydratationstemperatur des Pflasterfugen- und des Bettungsmörtels. Die in diesem Abschnitt angegebenen Fristen und Zeiten beziehen sich auf eine Temperatur von 20 °C und 65 % relative Luftfeuchte. Sie gelten nur sofern die Verkehrsfläche mit tubag Pflasterfugenmörtel PFH verfugt worden ist. Die fertigen Flächen sind bei trockenem Wetter nach ca. 24 Stunden für Fußgänger begehbar und nach frühestens 7 Tagen in geringem Maße für Fahrzeuge (PKW) befahrbar. Eine vollständige Verkehrsfreigabe mit hohen Verkehrslasten kann nach 28 Tagen erfolgen.

      Die Containeraufstellbedingungen sind zu beachten.


        Trass-Pflastermörtel dränfähig im Durchlaufmischer oder im Zwangsmischer in erdfeuchter Konsistenz anmischen (ca. 3,5 l Wasser auf 40 kg). Die richtige Konsistenz ist erreicht, wenn aus dem Bettungsmörtel eine Kugel geformt werden kann, die nicht zerfällt und auf der ein leichter Glanz auf der Oberfläche entsteht. Arbeiten nicht bei Luft- und Untergrundtemperaturen unter +5 °C und zu erwartenden Nachtfrösten ausführen.

        Die Verdichtung des Bettungsmörtels erfolgt durch das Herunterschlagen der Belagsstoffe. Hierbei ist ein Verdichtungsmaß von ca. 25 % zu beachten. Bei großformatigen Pflastersteinen oder Platten, kann eine Vorverdichtung des Mörtels notwendig sein.

        Der frische Mörtel ist vor Austrocknung und ungünstigen Witterungseinflüssen wie Frost, Zugluft, direkter Sonneneinstrahlung (am wirksamsten mit feuchten Geotextilien) sowie vor direkter Schlagregeneinwirkung zu schützen (ggf. Abhängen mit Folie). Austrocknender Mörtel ist daran zu erkennen, dass sich die Oberfläche weißlich verfärbt. In diesem Zustand darf der Mörtel nicht mehr verarbeitet werden. Eine fachgerechte Nachbehandlung hat entscheidenden Einfluss auf die dauerhafte Funktionalität des fertigen Bauwerks.

        Verkehrsfreigabe:
        Der Zeitpunkt ab dem ein Pflaster- oder Plattenbelag für die Benutzung freigegeben werden kann richtet sich im Wesentlichen nach der Einbau- und Hydratationstemperatur des Pflasterfugen- und des Bettungsmörtels. Die in diesem Abschnitt angegebenen Fristen und Zeiten beziehen sich auf eine Temperatur von 20 °C und 65 % relative Luftfeuchte. Sie gelten nur sofern die Verkehrsfläche mit tubag Pflasterfugenmörtel PFH verfugt worden ist. Die fertigen Flächen sind bei trockenem Wetter nach ca. 24 Stunden für Fußgänger begehbar und nach frühestens 7 Tagen in geringem Maße für Fahrzeuge (PKW) befahrbar. Eine vollständige Verkehrsfreigabe mit hohen Verkehrslasten kann nach 28 Tagen erfolgen.

        Die Containeraufstellbedingungen sind zu beachten.

          HINWEIS:

          Dieses Produkt enthält Zement und reagiert mit Feuchtigkeit/Wasser alkalisch. Deshalb Haut und Augen schützen. Bei Berührung grundsätzlich mit Wasser abspülen. Bei Augenkontakt unverzüglich den Arzt aufsuchen. Siehe auch Sackaufdruck.


            Dieses Produkt enthält Zement und reagiert mit Feuchtigkeit/Wasser alkalisch. Deshalb Haut und Augen schützen. Bei Berührung grundsätzlich mit Wasser abspülen. Bei Augenkontakt unverzüglich den Arzt aufsuchen. Siehe auch Sackaufdruck.

              Technische Information

              Druckfestigkeit nach 28
              Tagen (20°C):

              ≥ 35 N/mm2
              Körnung:≤ 4 mm
              ≤ 8 mm
              Wasserdurchlässigkeitsbei-
              wert:

              > 5,4 x 10-5 m/s
              Versickerbare
              Regenspende:

              > 270 l/(s x ha)
              Verarbeitungszeit:ca. 2 Stunden
              Verarbeitungstemperatur:+5 °C bis +30 °C
              Einbaustärke:3 cm – 6 cm
              Wasserbedarf:ca. 3,5 l Wasser auf 40 kg
              Konsistenz:erdfeucht
              Ergiebigkeit:ca. 20 l auf 40 kg
              Verbrauch:ca. 20 kg Trockenmörtel /cm/m2
              Lagerung:trocken und sachgerecht
              Lieferform:40-kg-Sack, Silo
              Farbe:grau

              Druckfestigkeit nach 28
              Tagen (20°C):

              ≥ 50 N/mm2
              Körnung:≤ 4 mm
              Wasserdurchlässigkeitsbei-
              wert:

              > 5,4 x 10-5 m/s
              Versickerbare
              Regenspende:

              > 270 l/(s x ha)
              Verarbeitungszeit:ca. 2 Stunden
              Verarbeitungstemperatur:+5 °C bis +30 °C
              Einbaustärke:3 cm – 6 cm
              Wasserbedarf:ca. 3,5 l Wasser auf 40 kg
              Konsistenz:erdfeucht
              Ergiebigkeit:ca. 20 l auf 40 kg
              Verbrauch:ca. 20 kg Trockenmörtel /cm/m2
              Lagerung:trocken und sachgerecht
              Lieferform:40-kg-Sack, Silo
              Farbe:grau