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Neues Institutsgebäude der Uni Augsburg: Feine Putzstruktur unterstützt Architektur-Konzept
Neues Institutsgebäude der Uni Augsburg: Feine Putzstruktur unterstützt Architektur-Konzept
Neues Institutsgebäude der Uni Augsburg: Feine Putzstruktur unterstützt Architektur-Konzept
Neues Institutsgebäude der Uni Augsburg: Feine Putzstruktur unterstützt Architektur-Konzept

Referenz

Objekt:Institutsgebäude für Kunst und Musik der Universität Augsburg
Bauherr:Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Projektleitung:Staatliches Bauamt Augsburg
Planer/ Architekten:Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Objektüberwachung/Bauleitung: Knoche Architekten BDA, Leipzig, www.knoche-architekten.de, Ausschreibung, Vergabe, Objektüberwachung/Bauleitung: Knoche Architekten BDA, Leipzig, in Zusammenarbeit mit Rustler Schmid Architekten GmbH, Friedberg, www.rustler-schmid.com
Ausführendes Bauunternehmen:Baris Malermeisterbetrieb, Gablingen-Lützelburg, www.barismaler.de
Baustoffproduzent:quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG, Mühleneschweg 6, 49090 Osnabrück, www.quick-mix.de
Bauzeitraum für WDVS und Putzarbeiten:April 2011 bis September 2011
System:WDVS
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Neues Institutsgebäude der Uni Augsburg: Feine Putzstruktur unterstützt Architektur-Konzept

Das neue Institutsgebäude der Universität Augsburg vereint die Lehrstühle für Kunst und Musik an einem Ort. Ein Ziel der Planer war es, einen architektonischen Rahmen anzubieten, der die Studierenden in ihrer Kreativität unterstützt. Der Baukörper wird durch Innenhöfe gegliedert und von einer strukturierten Lochfassade ummantelt, dabei öffnet sich das Gebäude zum Campus mit einem gläsernen Eingangsbereich als Hauptzugang. Um die klare gestalterische Linie auch auf die Fassadenoberfläche zu übertragen, legte das beauftragte Architekturbüro besonderen Wert auf eine sehr glatte Ausführung des weißen Putzes. Das erforderte nicht nur einen passenden Baustoff, sondern auch eine spezielle Putztechnik.

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