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Besenstrichputz für das Gymnasium Bürgerwiese in Dresden
Besenstrichputz für das Gymnasium Bürgerwiese in Dresden
Besenstrichputz für das Gymnasium Bürgerwiese in Dresden
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Besenstrichputz für das Gymnasium Bürgerwiese in Dresden
Besenstrichputz für das Gymnasium Bürgerwiese in Dresden
Besenstrichputz für das Gymnasium Bürgerwiese in Dresden

Referenz

Objekt:Gymnasium Bürgerwiese Dresden
Bauherr:Landeshauptstadt Dresden, Schulverwaltungsamt
Architekt:Schubert Horst Architekten Partnerschaft BDA, Dresden
Fassadenarbeiten:Andreas Zimmermann GmbH, Glashütte-Schlottwitz
Baustoffproduzent:quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG
Mühleneschweg 6, 49090 Osnabrück, www.quick-mix.de
Bauzeitraum:Frühjahr 2013 bis 2. Quartal 2014
System:Putzsysteme
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Besenstrichputz für das Gymnasium Bürgerwiese in Dresden

Eine spezielle Putz-Technologie schützt die Fassade eines Gymnasiums in Dresden vor Algen- und Pilzbefall. Der als Feinputz verwendete HYDROCON®-Edelputz von quick-mix ist frei von Bioziden und rein mineralisch. Das Ergebnis zeigt, dass sich auf diese Weise außergewöhnliche Fassadengestaltungen umsetzen lassen. Die Wände des Gymnasiums ziert ein strukturgebender Besenstrichputz.

Das vierzügige Gymnasium Bürgerwiese in Dresden gehört zu den schülerreichsten Bildungsanstalten der Stadt. Es liegt eingebettet zwischen einem Park, einer vielbefahrenen Bundesstraße und zwei in die Jahre gekommenen Punkthochhäusern. In diesem städtebaulich sehr heterogenen Umfeld haben sich die Architekten für einen Entwurf entschieden, der dem Gebäude eine Vermittlerfunktion zuweist. Viergeschossig, mit einem überhöhten Erdgeschoss, schafft es einen schrittweisen Übergang von den Grünflächen hin zu den Wohnhochhäusern.

Das Gymnasium bezieht seinen Namen von Dresdens erster historisch verbürgter Gartenanlage. Bereits 1458 tritt diese Fläche unter der Bezeichnung „Bürgerwiese" in Erscheinung. Der Haupteingang der Schule liegt nur wenige Schritte von dem Park entfernt. Früher fand sich genau an dieser Stelle eine berühmte Villa, das „Palais Kap-herr“. Das 1945 ausgebrannte Gebäude zählte zu den stattlichsten Privatbauten der Dresdner Stadtgeschichte. Der Grund dafür, dass sich der Haupteingang heute hier befindet, liegt allerdings in der unmittelbaren Nähe der Straßenbahnhaltestelle Lennéplatz.

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