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Bergpark Wilhelmshöhe: Tor zum Weltkulturerbe bekommt neues Pflaster
Bergpark Wilhelmshöhe: Tor zum Weltkulturerbe bekommt neues Pflaster
Bergpark Wilhelmshöhe: Tor zum Weltkulturerbe bekommt neues Pflaster
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Bergpark Wilhelmshöhe: Tor zum Weltkulturerbe bekommt neues Pflaster
Bergpark Wilhelmshöhe: Tor zum Weltkulturerbe bekommt neues Pflaster
Bergpark Wilhelmshöhe: Tor zum Weltkulturerbe bekommt neues Pflaster
Bergpark Wilhelmshöhe: Tor zum Weltkulturerbe bekommt neues Pflaster

Referenz

Objekt:Abschnitt der Tulpenallee vor dem Schlosshotel im Bergpark Wilhelmshöhe, Kassel
Bauherr:Stadt Kassel und Land Hessen
Architekt / Planer:WES LandschaftsArchitektur, Hamburg
Bauleitung:Ingenieurbüro Rinne und Partner, Rosdorf
Ausführendes Unternehmen:Friedrich Klei GmbH, Baunatal
Baustoffproduzent:quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG
Mühleneschweg 6, 49090 Osnabrück, www.quick-mix.de
Bauzeitraum Pflasterarbeiten:Oktober bis Dezember 2013
System:GaLaBau-, Straßen- und Tiefbausysteme
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Bergpark Wilhelmshöhe: Tor zum Weltkulturerbe bekommt neues Pflaster

In der Regel sind Pflastersteine nicht die erste Wahl für Flächen mit einem hohen Verkehrsaufkommen. Werden sie aber in der gebundenen Bauweise verlegt, lässt sich ihre besondere Anmutung durchaus für diesen Zweck nutzen. Mit den passenden Baustoffen gebunden, wird aus den kleinteiligen Steinen eine zusammenhängende, lastverteilende Platte, die auch hohe Belastungen aufnehmen kann.

Im Jahr 2013 hat die UNESCO den Bergpark Wilhelmshöhe in die Liste der Weltkulturerbe-Stätten aufgenommen. Die barocke Anlage erstreckt sich vom Schloss Wilhelmshöhe vorbei an Parkanlagen und Wasserkaskaden bis zur Herkules-Statue auf der Bergspitze. Die meisten Besucher betreten oder verlassen den Bergpark über den Platz vor dem Schlosshotel. Auch viele Reiseveranstalter lassen ihre Kunden hier aus den Bussen aussteigen. Im Zuge der Ernennung zum Weltkulturerbe entschloss sich die Stadt Kassel, den zentralen Platz vor dem Hotel und den angrenzenden Straßenabschnitt der Tulpenallee zu erneuern. Diese Neugestaltung zielte darauf ab, den Zugang zum Weltkulturerbe noch attraktiver zu gestalten. Die Tulpenallee und Teile des Platzes erhielten einen neuen Belag aus Pflastersteinen. Der stark befahrene Straßenbereich stellte dabei die größten Anforderungen an den Bodenbelag. Denn obwohl hier an normalen Werktagen rund 7500 Fahrzeuge unterwegs sind und zudem viele Reisebusse halten, sollte auf der Straße ein historisch anmutender Pflasterbelag aus Basaltsteinen verwendet werden, der den geschichtsträchtigen Charakter des Ortes erhält.

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