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Pflasterbeläge im Straßenbau

Flächenbefestigungen in ungebundener Bauweise können großen Belastungen durch hohe Achslasten, Servolenkung, Beschleunigungs- und Abbremsvorgänge oder intensive Reinigungsmaßnahmen nur schwer standhalten. Die gebundene Bauweise dagegen kann diese Beanspruchung kompensieren. tubag bietet hierfür ein komplettes Straßenbausystem: Innovative Baustoffe für die Herstellung hochbelasteter Verkehrsflächen in Pflaster- sowie Plattenbauweise.

Pflaster- und Plattenbeläge für hohe Belastungen

Perfekte Verbindung

 

Funktionale Verkehrsflächen müssen hoch belastbar sein und dauerhaft optisch ansprechend bleiben. Flächenbefestigungen in ungebundener Bauweise können diesen Ansprüchen nicht immer genügen. Die gebundene Bauweise dagegen hält, je nach Systemaufbau, auch der regelmäßigen Nutzung durch Fahrzeuge stand. Die Komponenten des tubag Straßenbausystems ermöglichen die Herstellung hochbelasteter Verkehrsflächen in Pflaster- sowie Plattenbauweise, die dauerhaft visuell ansprechend und schadenfrei bleiben.

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Pflasterdecken und Plattenbeläge richtig planen

Der Systemaufbau

 

Beläge im Bereich des Straßenverkehrs bestehen grundsätzlich aus vier Bestandteilen. Zur Lastverteilung wird eine drainfähige Beton- oder Asphalttragschicht aufgebaut. Auf diese folgt ein Drainagemörtel, in den die mit einer Haftschlämme versehenen Elemente versetzt werden. Anschließend wird die Fuge idealerweise mit einem zementären Fugenmörtel ausgeführt, aber auch Mörtel auf Epoxidharzbasis sind möglich.

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Pflasterdecken und Plattenbeläge sicher planen

Der Haftverbund

 

Die gebundene Bauweise ist zu betrachten wie eine lastverteilende Platte. Neben dem Haftverbund zwischen Fugenmörtel und Stein ist die Haftung des Bettungsmörtels am Stein entscheidend. Ein hoher Haftverbund zwischen den Bestandteilen gebundener Pflaster- und Plattenbeläge ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung der Lasten aus Verkehr und thermischer Spannung. Untersuchungen haben gezeigt, dass durch die Verwendung einer Haftschlämme thermische Spannungen bei Betonwerk- und Natursteinen um mehr als 50% reduziert werden können.

GaLaBau Konfigurator

Die App zum GaLaBau

Wie ein Schweizer Taschenmesser bündelt diese App viele sinnvolle kleine Werkzeuge, die den Garten- und Landschaftsbauer bei seiner täglichen Arbeit effizient unterstützen: Den fachgerechten Aufbau für Pflaster- und Plattenbeläge gemäß ZTV-Wegebau mobil ermitteln. Die benötigte Mörtelmasse zielsicher errechnen. Kein Problem! Der tubag GaLaBau-Konfigurator steht zum kostenlosen Download im App Store und bei Google Play bereit.

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Systemtabelle

Pflaster- und Natursteinverlegung

Ob nach ZTV-Wegebau oder dem Arbeitspapier, der Forschungsgesellschaft Straßenbau und Verkehrswesen (FGSV): tubag Mörtel für Pflastersteine und Platten gibt es für jeden Anwendungsfall. Einen Überblick über das Sortiment erhalten Sie in unserer Systemtabelle. So sehen Sie auf einen Blick, welche Systemkomponenten Sie für regelkonforme, bestmögliche Ergebnisse kombinieren müssen.

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tubagTrass – Ein Werk der Natur

Der original tubagTrass stammt aus den Vulkanen der Eifel. Seine Geschichte reicht zurück bis in die Antike. Heute sind Trass, Trass-Zement und Trass-Kalk sowie die damit hergestellten Mörtel aufgrund ihrer einzigartigen Qualitätsmerkmale aus der professionellen Bautechnologie nicht mehr wegzudenken. Gerade wenn es um Themen wie nachhaltiges Bauen geht, ist Trass ein echtes Allround-Talent.

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Produktauswahl - Straßenbau

Referenz

Rheinauhafen Köln

In Köln entsteht auf dem Gelände des alten Rheinauhafens ein neuer Stadtteil. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor der Rheinauhafen durch fehlende Ausbaumöglichkeiten und die Erweiterung der anderen Kölner Häfen nach und nach an Bedeutung. Durch das neue Großprojekt hat sich das heute grundlegend geändert. Seine besondere Architekturmischung und das Nutzungskonzept machen ihn zum Anziehungspunkt für Touristen und Einheimische. Der Nutzungsplan sieht eine Kombination von Wohnen, Leben und Arbeiten vor.

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Referenz

Bundesgartenschau 2011 Koblenz

Ein neues Pflaster für die Rheinpromenade: Die Stadt Koblenz war Gastgeber der Bundesgartenschau 2011. In diesem Rahmen wurde auch die Rheinpromenade am Konrad-Adenauer-Ufer neu gestaltet. Prägendes Element der Ufergestaltung sind Natursteinplatten aus Grauwacke.

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