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Regional und praxisnah – so punktet tubag

Damit Schäden im GaLaBau gar nicht erst entstehen: Referent Philipp Kiss, technischer Verkaufsberater bei tubag, in seinem Vortrag auf dem Bauforum 2019. Foto: tubag

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Praktische Tipps für die gebundene Bauweise im GaLaBau gab es in den Workshops von den Profis von tubag. Foto: tubag

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Praktische Tipps für die gebundene Bauweise im GaLaBau gab es in den Workshops von den Profis von tubag. Foto: tubag

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Know-how für schadensfreie Belagsaufbauten stand im Workshop des Veranstaltungspartners GUTJAHR im Fokus. Foto: tubag

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Echt regional, echt praxisnah: Das Konzept des ersten Bauforums kam bei den 130 Teilnehmern in Schwaben hervorragend an. Als regionales Fachseminar war die eintägige Fortbildungsveranstaltung von tubag, der Premiummarke der quick-mix Gruppe für den Bereich Garten- und Landschaftsbau, bewusst dezentral organisiert und richtete sich gezielt an die spezifischen Herausforderungen der jeweiligen Region. Bei den beiden Seminaren in Lauingen und Kirchheim unter Teck, beides in der Region Schwaben, stand dabei vor allem die Praxis im Vordergrund. In den praktischen Workshops, aber auch in den Vorträgen der Referenten, drehte sich alles um die gebundene Bauweise im GaLaBau, insbesondere um das Verlegen von keramischen Belägen.

„Unser erstes Bauforum für das Gebiet Süd-West war ein voller Erfolg und hat unsere Erwartungen an die Teilnehmerzahlen bei weitem übertroffen. An beiden Veranstaltungsorten mussten wir größere Räume buchen, so enorm war die Nachfrage“, betont Volker Spang, Leiter Bauberatung bei tubag und Initiator des Bauforums 2019 für die Region Süd-West. „Vor allem der hohe Praxisbezug kam bei den Teilnehmern besonders gut an. Viele traten im Nachhinein mit zahlreichen Themenanregungen und dem Wunsch an uns heran, das Seminar als zweitägige Veranstaltung auszuweiten. Das zeigt ganz deutlich, dass hier Bedarf nach Fachseminaren wie diesem ist“, so Spang weiter.

Regionale Herausforderungen im Fokus 

Das Seminar richtet sich an Fachhandwerker aus dem GaLaBau, Landschaftsarchitekten und -planer sowie Sachverständige. Das Besondere am Konzept des Bauforums: Es wird speziell für die jeweilige Region, in diesem Fall für das Gebiet Süd-West, konzipiert und veranstaltet. So können die Profis von tubag gezielt auf regionale Besonderheiten und Herausforderungen eingehen. Seit einigen Jahren gewinnt im Süden die gebundene Bauweise ebenso wie die Verlegung von Keramik im Außenbereich an Bedeutung. Auch werden in Schwaben Freiflächen im Außenbereich zunehmend als Wohnraum betrachtet, Loungemöbel und Außenküchen sind hier keine Seltenheit. Für die Fachhandwerker bedeutet das höhere Anforderungen seitens der Bauherren.

Top-Thema der Veranstaltung war deshalb auch die gebundene Bauweise. Im Praxisteil zeigten Anwendungstechniker von tubag, wie gebundene Bauweise für den zeitgemäßen Terrassenbau funktioniert und was es zu beachten gilt. Besonders gut kam hier bei den Teilnehmern der 1K-Pflasterfugenmörtel tubag PFK an, der speziell für die Verfugung von Terrassenplatten entwickelt wurde. Praktische Tipps zum Thema „Schadensfreie Belagsaufbauten“ gab es von den Referenten und Anwendungstechnikern von GUTJAHR, Partner des Bauforums.

Praxis-Know-how

In den praktischen Workshops des Bauforums für das Gebiet Süd-West war dabei jede Menge Action geboten. „Alle Teilnehmer waren eifrig dabei und haben gleich selbst Hand angelegt und ausprobiert“, freut sich Markus Gustke, Verkaufsberater in der Region um Lauingen und Praxisreferent, über die aktive Beteiligung der GaLaBau-Profis.

Zuvor war es bereits im Theorieteil des Bauforums um die gebundene Bauweise von Pflaster- und Plattenbelägen gegangen. Hier lag das Augenmerk der Referenten Philipp Kiss und Gerald Hable, beide technische Verkaufsberater bei tubag, vor allem auf keramischen Belägen sowie den Regelungen der ZTV-Wegebau.

„Unser Ziel ist es, zu informieren und unser jahrzehntelanges Know-how an die Profis auf der Baustelle weiterzugeben. Durch Fachveranstaltungen wie diese wollen wir Schäden im Garten- und Landschaftsbau vermeiden und so die Qualität auf den Baustellen nachhaltig und langfristig steigern“, erklärt Spang.